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Individualisierung und Flexibilisierung in der Gestaltung ihrer Lehrkonzepte

In diesem flexibel einsetzbaren Lehr-Lern-Angebot stehen Materialien für die flexibilisierte Lehre und einen Lehr-/Lerncoaching-Ansatz zur Verfügung, die unterschiedliche Schwerpunktsetzungen berücksichtigen:

mit einem Rund-um-Service für flexible Lehrgestaltung ermöglichen. Die Flexibilisierung der Lehre findet hybrid, online oder in Präsenz statt und je nach Seminarausrichtung finden Sie hier Lehr-Lernmaterialien zu

  1. Lehr- Lernangebote zum Schwerpunkt „Soziale Arbeit und kommunikatives Handeln“ mit 3 Lehrbereichen:
    Einführung: Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung
    – Vertiefung: Beratung
    – Methodisches Handeln und Prozessgestaltung
  2. 15 Erprobte, evaluierte und qualitätsgesicherte Lehrkonzepte zu handlungsmethodischen sowie medienpädagogischen Grundlagen
    – Didaktischen Detailplanungen
    – Foliensätze
    – Übungsaufgaben, Arbeitsblätter
    – Literaturempfehlungen und Anleitungen zur technisch-didaktischen RealisierungKurze Filme zu den einzelnen Lehrkonzepten geben einen Überblick. Sie können jeweils ganze Lehrkonzepte oder Teile davon nutzen.
  3. Lehrdidaktische Materialien zu Gender und diversitysensibler Kommunikation
  4. Lerncoachingmanual zu typischen Fehlern in Studienarbeiten zur Kommentierung typischer Fehler
  5. Bunte Sammlung: Fachvorlesungen, Vorträge und Studienarbeiten schaffen Austausch und Sichtbarkeit
Illustration: Fünf Personen, einige von ihenn vier Computer-Fenstern lehnend, andere sitzend oder stehend, unterhalten sich angeregt.

Soziale Arbeit & Kommunikatives Handeln

Übersichtsgrafik: Soziale Arbeit und Kommunikatives Handeln

I. Einführung – Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung

In diesem Lehrkonzept geht es um die Einordnung kommunikativen Handelns in der Sozialen Arbeit.

Material zu diesem Thema

Das Lehrkonzept sensibilisiert für die Bedeutung von Kommunikation fürs menschliche Leben, macht mit relevanten Grundannahmen, -begriffen und Modellen vertraut und stellt kommunikatives Handeln im Rahmen eines Fertigkeitenkonzepts vor.

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Diese Lerneinheit führt in Gesprächsführung als Universalmethode professionellen Handelns von Fachkräften ein, schafft eine Übersicht zur Landkarte der Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit und zeigt mitdiversendie Vielfalt von Gesprächsformaten, Settings und Handlungsebenen auf.

Material zu diesem Thema

Handlungstheoretisch-interaktionistische Theorien und Modelle betrachten Kommunikation aus der Perspektive handelnder Akteure als soziales Handeln zur Verständigung und Zielerreichung.

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Systemisch-konstruktivistische Theorien und Modelle fokussieren nicht auf handelnde Subjekte, sondern auf die Konstitution und Selbsterhaltung von Systemen durch Kommunikation.

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Beratung ist Kernaufgabe und Kernkompetenz der Sozialen Arbeit. Die Lehreinheit erarbeitet ein Gesamtbild und Zusammenhänge zu den wichtigsten Aspekten von Beratung in der Sozialen Arbeit.

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II. Vertiefung: Beratung

Beratung versteht sich als ergebnisoffener Veränderungsprozess von Klienten, der situativ angemessen und zielführend in Phasen gegliedert werden kann.

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Beratungen beginnen mit der Auftragsklärung, Erstgespräche sind deren wichtigster Bestandteil.

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Beratungsgespräche sind Gespräche zur kooperativen Klärung und Lösung der Probleme und Anliegen von Klienten, im Unterschied zu professioneller Gesprächsführung liegt der „Problembesitz“ bei Klientin oder Klient.

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Die Evaluation von Beratungsgesprächen und -prozessen gehört zum Standardrepertoire professioneller Beratung in der Sozialen Arbeit. Sie erhöht deren Wirksamkeit, reduziert Risiken und Fehler und verbessert das Engaging der Ratsuchenden.

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Die Beendigung einer Beratung ist eine sensible Phase des Übergangs und kann zum kritischen Lebensereignis werden. Der Abschluss einer Beratung verdient daher besondere Aufmerksamkeit, um ihre Wirkung zu sichern und Klienten gut in den unbegleiteten Alltag zu führen.

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Die personzentrierte Beratung stellt neben der kognitiv-verhaltensorientierten und systemischen Beratung einen der drei zentralen Beratungsansätze für die Soziale Arbeit dar.

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Die kognitiv-verhaltensorientierte Beratung (KVB) konnte sich im Unterschied zur z.B. systemischen Beratung nicht breit in der Sozialen Arbeit etablieren, sie steht nach wie vor unter „Behaviorismus-Verdacht“.

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Systemisch-lösungsorientierte Beratung ist weitverbreitet in der Sozialen Arbeit. Ihre metatheoretischen Grundlagen, systemische Denkweisen, Haltungen und Methoden sind anspruchsvoll und erfordern tiefgreifende Lernprozesse und Veränderungen in der Sichtweise von Menschen, ihrem Handeln und Lern- und Veränderungsprozessen.

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III. Methodisches Handeln und Prozessgestaltung

Zielorientiertes Handeln ist Kern jeder beruflichen Tätigkeit, so auch der Sozialen Arbeit. Die Komplexität sozialer Probleme und die interaktiv-dialogische Arbeit schaffen aber besondere Strukturbedingungen.

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Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession verfügt über eine Vielfalt an handlungstheoretischen Modellen und Konzepten für wirksame Interventionen.

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Die Erfassung der Ausgangslage und grundlegender Fakten zu einer Fallsituation stellt den Ausgangspunkt jeder Hilfeplanung dar. Die Zusammenstellung von relevanten Fakten, Vorgeschichte, Akteurssystem, Ausstattung und Beziehungen der Adressaten erfolgt dabei sorgfältig und in Kooperation.

Material zu diesem Thema

Auf die Sammlung und Beschreibung von Fakten zu einer Fallsituation folgt die Situationsanalyse, in der die Bedingungen der Entstehung und Aufrechterhaltung von Klientenproblemen zu einem integrierten Bild zusammengefügt werden.

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„Ohne DIAGNOSE… keine INTERVENTION!“ Das gilt als Grundsatz professionellen Problemlösens und Handelns – von der Autowerkstatt bis in den Operationssaal.

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Ziele sind ein zentrales Element jedes Hilfeprozesses. Sie reduzieren Problemtrance, schaffen Hoffnung, machen Hilfeprozesse erst steuer- und evaluierbar und es gilt: „Für ein Schiff ohne Ziel ist jeder Wind ungünstig!“

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Vorurteile gegen Planung sind allgegenwärtig – «Planung ersetzt Zufall durch Irrtum» oder « Wer plant, irrt genauer» sind nur zwei der Vorbehalte gegen planvolles Handeln.

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Evaluation ist Bestandteil jeder vollständigen Handlung und fest etabliert im methodischen Handeln der Sozialen Arbeit.

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Handlungsmethodische Ansätze in der Sozialen Arbeit

Übersicht: Handlungsmethodische und medienpädagogische Ansätze in der Sozialen Arbeit

Folgende Lehr-Lernmaterialien sind unterschiedlich differenziert. Einerseits findet man etwas zu Grundlagenwissen, thematische Einführungen und aktivierende Übungen für Studierende.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung? Wir beraten Sie gern.

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In diesem Lehrkonzept geht es um die reflexive Vertiefung des Verständnisses von Einzelfällen in der Sozialen Arbeit und um die Rolle der Gestaltung von hilfreichen Beratungssettings. Die beruflichen Erfahrungen der Studierenden werden aktiv einbezogen.

Lehrkonzepte zu diesem Thema

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In diesem Lehrkonzept geht es um die Grundbegriffe und Prozessphasen von professioneller Kommunikation sowie Vorbereitung, Durchführung und Evaluierung von Erstgesprächen in der Sozialen Arbeit auf der Grundlage eines Gesprächsphasenkonzepts.

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Dieses Lehrkonzept beinhaltet die Annäherung an den Begriff Trauma, beginnend mit einer Gruppenarbeit, in der Studierende Psychoedukationstools zum Thema Trauma antwickeln.

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Dieses Lehrkonzept fokussiert nach einer Einführung in Traumasensible Beratung das Konzept der Psychoedukation und darauf aufbauend Techniken der Traumasensiblen Gesprächsfgührung in der Sozialen Arbeit.

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Dieses Lehrkonzept vermittelt das Modell „Inneres Team“ nach Friedemann Schulz von Thun (2004) und fördert das Kommunikationsverständnis sowie die professionelle Kommunikationskompetenz durch praxisnahe Übungen anhand ausgewählter Praxisbeispiele.

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Dieses Lehrkonzept vermittelt die Grundlagen zur Motivierenden Gesprächsführung / „Motivational Interviewing“ nach Miller und Rollnick (überarbeitete Auflage, 2015) – einer Methode, die die Veränderungsmotivation und Veränderungszuversicht von Menschen fördert.

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Dieses Lehrkonzept gibt einen Einblick in die Resssorcenförderung nach dem Zürcher Ressourcenmodell, von Maja Storch und Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt.

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Dieses Lehrkonzept startet mit einer Reflexion der Studierenden zu erlebten Konfliktsituationen, der daraus resultierenden Haltung zu Konflikten und einem Konflikttest.

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Das Modell der Kollegialen Fallberatung (auch Online) wird in diesem Lehrkonzept vermittelt. Studierende erproben diese Methode anhand eigener Fallbeispiele. Erfahrungen sowie Erkenntnisse werden mit Blick auf Übertragbarkeit auf die beruflichen Handlunsgfelder ausgewertet.

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In diesem Lehrkonzept geht es um die Einführung in das Thema Medienpädagogik mit ihren 5 grundlegenden Richtungen: bewahrende, reparierende, aufklärende, alltagsorientierte und handlungsorientierte Medienpädagogik. Studierende setzen sich darüber hinaus mit Medienkompetenz und deren Relevanz in der Sozialen Arbeit auseinander.

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Dieses Lehrkonzept startet nach einer erlebnisreflektierenden Methode mit dem Thema Teamentwicklung und Gruppenphasen (Stahl 2017).

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Gender- und diversitysensible Kommunikation

Erklärfilm

  • Gendergerechte_Schreibweise–Beispiele_und_Deutungsversuche_Rainer_Fretschner (PDF)

Lerncoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Das vorliegende Lerncoaching-Manual zu typischen Fehlern in Studienarbeiten steht den Lehrenden zur Verfügung, indem sie einfach verlinkte Korrekturhinweise in Studienarbeiten einfügen können. Die Arbeitserleichterung besteht darin, dass der/die Lehrende lediglich darauf hinweist, dass ein typischer Fehler (z.B. in der Einleitung) in einer Studienarbeit vorhanden ist. Detaillierte Informationen sind nicht erforderlich. Die/der Studierende gelangt über den verlinkten Kommentar in der Studienarbeit zu einem bereitgestellten Dokument mit Anmerkungen zum Fehler, der korrekten Version und weiteren Hinweisen.

Mehr zu dem Thema

Bunte Sammlung – zum Hören oder Lesen

Zwei Blasen stehen nebeneinander – in der einen steht zu lesen Fachvorträge und Vorlesungen und in der anderen Highlights Studienarbeiten

Viele Lehrende halten sehr gute Vorlesungen / Fachvorträge, in denen viel Arbeit und Wissen steckt. Es werden sehr gute Studienarbeiten von Studierenden geschrieben und wir finden, dass es sich lohnt, daraus eine „Bunte Sammlung“ zusammenzustellen, die für Lehrzwecke genutzt werden kann. Wir möchten eine Kultur des Austausches fördern und auch Kolleg*innen aufrufen, dieses Anliegen zu unterstützen.

Zu den Materialien

Der LehrFundus Soziale Arbeit kann so dazu beitragen, dass Studienarbeiten nicht nur für die „Schublade“ geschrieben werden und dass Vorträge oder Vorlesungen hier einen Ort finden, der dazu anregt, diese Materialien für Lehrzwecke zu nutzen. Wir machen den Anfang und stellen eine Vortragsreihe zum Thema „YX“ und ausgewählte Studienarbeiten aus der Praxis Sozialer Arbeit ein.

Zu den Materialien

Studierende im Fokus

Lehre im Fokus

Technik & Didaktik

Beratung & Weiterbildung